Runde 4-Wacker

SV Justiz : Wacker 9:0 (5:0) (10:0)?
1:0 Huttmann (3. min.)
2:0 Cemernek (14. min.)
3:0 Malli (29. min.)
4:0 Ziegerhofer (31. min.)
5:0 Zeiner (44. min.)
6:0 Hartmann (55. min.)
7:0 Malli (61. min.)
8:0 Huttmann (64. min.)
9:0 Zeiner (69. min.)

2018-2019-04 Aufstellung Wacker

Es war der vierte Spieltag der noch jungen Saison und der heilige SV Justiz bekam es mit den Kickern des GSV Wacker zu tun. Dies bedeutete auch gleichzeitig „Derbytime“, denn beide Mannschaften sind nur einen Katzensprung voneinander beheimatet.

 

So verirrten sich auch laut Spielbericht des ÖFB ca. 20 Zuseher zu diesem Leckerbissen, jedoch munkelt man, dass es weit über jene 20 waren. An die 30 Zuseher sahen eine vor Selbstvertrauen strotzende Mannschaft des SV Justiz, die von Beginn weg zeigte, dass es an diesem Abend nur einen Sieger geben konnte. Starcoach Jürgen Rossmann musste aufgrund von ein paar abwesenden Spielern seine "Starting 11" etwas verändern und so kamen David Che..., Cem... Čembabap und Jörg „the machine“ Urthaler zu ihrem ersten Startelf Einsatz in dieser Saison. Nichts desto trotz wirkte die Mannschaft wieder erneut sehr gut eingespielt und lies von der ersten Minute weg ihr Können aufblitzen. So dauerte es nur bis zur 3. Spielminute, um die ersten Jubelschreie in der Günther Maier Arena zu hören. Nach einem hervorragend vorgetragenen Angriff über mehrere Stationen, unter anderem mit einem Traumpass der Marke Weltklasse von Marcelo alias „der Magier“ Zeiner bestückt, traf der Bomber der Nation bzw. des SV Justiz Börni zum verdienten 1:0. In dieser Tonart ging es weiter und wir schreiben die 14 Spielminute als der heilige SV Justiz seine Überlegenheit in ein weiteres Tor umwandeln konnte. Und niemand geringer als die Nummer 13 David Che..., Cem..., Cemernek wurde nach einem Eckball am Kopf getroffen, wodurch der Ball die Richtung veränderte und im Netz zappelte. Nach diesem 2:0 verflachte etwas die Partie, dies sah jedoch nach reiner Strategie der Mannen des SV Justiz am Feld aus. Denn es hatte den Anschein als ob sie sich für die Schlussphase der ersten Halbzeit die Körner aufsparen würden, um dann noch ein paar Mal eiskalt zu zuschlagen. Und genau dieser Fall trat ein. Innerhalb von 15 Minuten traf der heilige SV Justiz noch 3 mal, wobei ein Tor schöner als das andere war, und man ging mit einem souveränen 5:0 in die Pause. Für die Statistiker unter den Lesern, es trafen Christoph „Poggerl“ Malli, Martin „Sigi“ Ziegerhofer und Marcel „der Magier“ Zeiner.

Nach einer kurzen Pausenansprache des Starcoachs und einer Erholungsphase für den Gegner ging das muntere Spiel auf ein Tor weiter. Man merkte richtig wie breit die Brust des heiligen SV Justiz nach den letzt-gezeigten Spielen war und so dauerte es nur bis zur 55 Spielminute um das halbe Dutzend voll zu machen. Franzi Hartmann blieb diese Ehre zu teil, der nach einer Kombination, wie sie sonst nur im Camp Nou zu sehen ist, zum 6:0 „einnetzte“. Kurze Zeit später war das Spiel für „The machine“ Urthaler zu Ende und mit der ungewohnten Rückennummer 18 betrat unser Strandbadkicker Mario „Weisburgunder“ Weissensteiner das Feld und durfte noch einmal 30 Minuten sein können den Zusehern präsentieren. Durch diesen Wechsel ging noch einmal ein Schwung durch die Mannschaft, womöglich auch aufgrund der jener Aura die der „Weisburgunder“ am Platz versprühte. Denn nach nicht einmal 5 Minuten, in denen die Nummer 18 am Platz war, fielen 2 weiter Tore, wodurch es in Minute 64 bereits 8:0 stand. Die Tore erzielten abermals El capitano Bernhard Huttmann und Christoph „Poggerl“ Malli. Für Poggerl war nach dessen 8:0 Schluss und er machte Platz für Philip „Kagsi“ Kager.  Dieser brauchte auch nur 5 Minuten um erstmals richtig in Erscheinung zu treten, denn er bediente mustergültig „den Magier“ Zeiner und dieser konnte sich auch zum zweiten Mal in die Torschützenliste eintragen. Nach jenem 9:0 wurde das Spiel von Seiten der Wacker Spieler etwas rauer geführt und hatte daher kaum Höhepunkte mehr, außer unnötige Härteeinlagen, die Gott sei Dank keine Verletzungen verursachten und das Debüt im Justizdress von Florian „Kohle ohne Kohle“ Kohlroser.

Den letzten Aufreger gab es aber zu Schluss. Florian „Fußballgott“ Pregartbauer startete eines seiner gefürchteten Solos vom eigenen Strafraum zum gegnerischen. Überspielte dabei nicht nur sich selbst einmal, sondern die gesamte Mannschaft des GSV Wacker und als dies noch nicht genug wäre, überlupfte er den gegnerischen Torhüter in Antonin Panenka Manier. Dass die Partei bereits ein paar Minuten zuvor abgepiffen wurde, ist dahingestellt, denn es war das wichtigste Tor an diesem Abend. Dieses 10:0 hat zur Folge, dass die gesamte Mannschaft eine Kiste Bier von Anton Jokesch gesponsert bekommt. Danke dafür.

Alles in allem ein hervorragender Auftritt des heiligen SV Justiz.
Am Samstag 8.9 geht es nun gegen Eldenstauden, einen direkten Ligkonkurrenten. Zeigen wir Ihnen, was es heißt gegen den heiligen SV Justiz zu spielen. In diesem Sinne Justiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiz